Digital

Alexa, wo soll ich mein Kreuz machen?

15.09.2017
Lesedauer ca. 2 min.
Autor: POINT MÜNCHEN

Wer heute noch nicht weiß, wen er am 24. September wählen soll und wer der ganzen Wahlwerbung überdrüssig ist und nichts abgewinnen kann, der hat in der digitalen Welt mittlerweile diverse Möglichkeiten, sich bei der Entscheidungsfindung unterstützen zu lassen.

Während der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung mittlerweile schon eine liebgewonnene Institution geworden ist, kommt jetzt auch für die sprachgesteuerte KI Alexa von Amazon ein Skill auf den Markt, der Wahl-Swiper.

Orientierung bieten

Mit dem Wahl-Swiper versetzt man die Amazon Sprachassistentin Alexa in die Lage, nach Beantwortung von 30 Fragen zur politischen Einstellung, die man nur mit Ja oder Nein beantworten kann, eine Wahlempfehlung für die Bundestagswahl auszusprechen. Wenn man bei der einen oder anderen Frage Zusatzinformationen zu dem jeweiligen Thema haben möchte, dann reicht ein „Alexa, erzähle mir mehr!“ und Alexa erläutert einem die Hintergründe.

Das Non-Profit-Projekt eines Berliner Start Ups, das eigentlich für Smartphones und Tablets konzipiert wurde, wendet sich vor allem an jüngere Wähler, die sich aktiv mit den Alternativen im Parteienspektrum beschäftigen möchten, aber aufgrund der unüberschaubaren Themenlage in den Medien die für sie relevanten Informationen in effektiver Art und Weise aufbereitet haben wollen.

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